Startseite › Wirklich ein Bürgerwindpark?
Thema 5 von 7
Dritter Kritikpunkt: Es ist erst dann ein Bürgerwindpark, wenn die Mehrheit der Bürger dafür ist!
Ausgewogene Information ist die Voraussetzung für eine echte Mehrheit — hier Quellen, Argumente und Wege der Beteiligung.
Wo findet man ausgewogene, wissensbasierte Argumente für bzw. gegen Windkraftanlagen?
Vermutlich gar nicht oder erst nach sehr intensiver Recherche! Deswegen bietet sich an, der KI diese Frage anzuvertrauen, um so den stärksten, polarisierenden Lobbyismus im Internet zu umschiffen und einen ersten Überblick der verschiedenen Themen zu bekommen. Kritisches Denken ist in jedem Fall ratsam.
Quelle: https://chatgpt.com/de-DE/


VernunftKraft ist eine windkraftkritische Initiative und betreibt aktiv Lobbyarbeit. Die hier verlinkten Materialien geben daher eine bestimmte Interessenlage wieder — ein guter Anlass, sich umso kritischer und aus mehreren Quellen zu informieren.
Hintergrund zur Einordnung: lobbypedia.de — Bundesinitiative Vernunftkraft
Ist Mörel die einzige Gemeinde, die keinen „Windfrieden" findet?
Nein. Viele andere Gemeinden im Land befinden sich sowohl durch den Regionalplan (betrifft Vorranggebiete) wie auch die Gemeindeöffnungsklausel (betrifft bereits abgelehnte Potentialflächen) in einer ähnlichen Lage.
Quellen: BUND SH & Hamburger Abendblatt
Wege der demokratischen Teilhabe
Ein Instrument zur demokratischen Teilhabe ist die Gründung einer Bürgerinitiative, z. B. Bürgerinitiative für Kollmar, an der sich Bürgerinitiative für Mörel vorerst orientiert.
Quelle: https://www.buergerinitiative-kollmar.de/
Ein anderes Instrument zur demokratischen Teilhabe ist die Gründung einer Alternativen Wählergemeinschaft, wie z. B. in Arpsdorf oder Meezen, aber davon ist Mörel noch entfernt.
Quelle: awg-meezen.de