Bürgerinitiative für Mörel
Mehr Transparenz für wissensbasierte Entscheidungsfindung
Worum es geht
2012 stimmte Mörel mit klarer Mehrheit gegen Windflächen.
Beim Bürgerentscheid am 29.01.2012 lehnten 75,9 % der Abstimmenden es ab, in Mörel Flächen für einen Bürgerwindpark auszuweisen.
Heute soll auf der Potentialfläche PR2_RDE_024 dennoch ein Windpark geplant werden — auf einer Fläche, die der Regionalplan Schleswig-Holstein aus Naturschutzgründen als Vorranggebiet abgelehnt hat. Möglich wird das erst über die sogenannte Gemeindeöffnungsklausel.
Den Gemeindevertreterinnen und ‑vertretern wurden dazu Informationen und Versprechen vorgelegt. Die Bürgerinitiative für Mörel trägt die zugrunde liegenden Dokumente zusammen und stellt sie sachlich dar — jede Aussage mit Quelle, damit sich jede und jeder ein eigenes Urteil bilden kann.
- Ort
- Gemeinde Mörel, Amt Mittelholstein, Kreis Rendsburg-Eckernförde
- Fläche
- Potentialfläche PR2_RDE_024 (Mörel & Aukrug)
- Status im Regionalplan
- als Vorranggebiet abgelehnt — Naturschutz
- Bürgerentscheid 29.01.2012
- 75,9 % Nein, 24,1 % Ja (73,8 % Beteiligung)
- Anliegen der BI
- Transparenz und wissensbasierte Entscheidung
Die Themen im Überblick
Sieben Stationen — von der Demokratie bis zum Mitmachen
1
Grundlagen
Demokratisches vorweg
Bürgerinitiative, Bürgerbegehren und Bürgerentscheid — und das klare Nein des Bürgerentscheids von 2012.
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2
Chronik
Windpark Mörel: Was bisher geschah
Präsentationen, Anträge und Beschlüsse — mit den verfügbaren Sitzungsniederschriften zum Nachlesen.
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3
Erster Kritikpunkt
Fläche aus Naturschutzgründen abgelehnt
Die Potentialfläche PR2_RDE_024 ist im Regionalplan nicht als Vorranggebiet übernommen.
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4
Zweiter Kritikpunkt
Der Mehrwert für die Gemeinde ist unklar
Was der Windpark der Gemeinde bringen soll — und warum die genannten Zahlen Prognosen sind.
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5
Dritter Kritikpunkt
Wirklich ein Bürgerwindpark?
Ein Bürgerwindpark verdient seinen Namen erst, wenn die Mehrheit ihn mitträgt.
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6
Ausblick
Wie geht es weiter?
Die nächsten Schritte der Initiative — und das Angebot zum konstruktiven Dialog.
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7
Beteiligung
Mitwirken!
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